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News

30.09.2018

„Best of Best“ Automotive Brand Contest 2018

„Best of Best“: Das dynamische Raumkonzept des neuen Audi-Betriebsrestaurants im Gebäude H6 des Werks Ingolstadt ist Gewinner des Automotive Brand Contest 2018 in der Kategorie „Architecture & Events“. Die Preisverleihung fand am 2.10. 2018 anlässlich der„Mondial de l'Automobile“ in Paris statt.  Auf dem ehemaligen Brunnquell-Gelände ist südlich des Audi-Werkgeländes bis Ende 2017 ein moderner Gebäudekomplex entstanden. Hier arbeiten etwa 2.500 Mitarbeiter des Automobilherstellers. Zusammen mit einer Work Lounge ist das Betriebsrestaurant Herzstück des neuen Areals. Im Zentrum des Entwurfs für das zweigeschossige Projekt stehen dynamische Formen. Entliehen aus den weichen, fließenden Linien der Silhouette eines Automobils, entstand eine Serie prägnanter Raumelemente, die den großen Raum in verschiedene Aufenthaltsqualitäten zonieren und Orientierung geben.   Der Automotive Brand Contest ist ein internationaler Designwettbewerb für Automobilmarken und hat sich innerhalb kürzester Zeit auch zu einem der weltweit wichtigsten Branchenwettbewerbe entwickelt. Mit dem Wettbewerb prämiert der Rat für Formgebung herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign und lenkt den Blick auf die Bedeutung des Markendesigns in der Automobilbranche. Dabei liegt der Fokus auf der ganzheitlichen und konsistenten Inszenierung der Marke über alle Medien und Produkte hinweg. Weitere Informationen zum diesjährigen Automotive Brand Contest und den Gewinnern finden Sie unter: www.automotive-brand-contest.de Informationen zum Projekt: Betriebsrestaurant der AUDI AG [ mehr ... ]


29.09.2018

Projektvorstellung Wohnanlage Rupprechtstraße / Gabrielenstraße in München

Der Neubau der Wohnanlage gibt durch seine klare Form eine Antwort auf die Vielfalt der Architektur und Gebäudeformen in der nahen Umgebung. Die Blockrandbebauung wird mit dem L-förmigen Vordergebäude vollständig geschlossen während der Innenhof durch ein Gartengebäude ergänzt wird. Das Vordergebäude passt sich mit fünf Vollgeschossen in Höhe und Breite an den Bestand im Geviert an und ermöglicht im Galeriegeschoss, das zum Innenhof als Staffelgeschoss ausgebildet wird, großzügige Freibereiche für die Wohnungen. Das Rückgebäude mit vier Vollgeschossen greift den geplanten Neubau im Westen und den zweigeschossigen Bestand im Osten auf. Das Gartengebäude wirkt sich positiv auf die Anordnung des benachbarten Bestands aus. Die Gebäudetiefe orientiert sich ebenfalls am Bestand im Geviert. Die Positionierung des Vorder- bzw. Gartengebäudes schafft eine attraktive Hofsituation, die für private Gartenanteile optimal genutzt werden kann. Die L-förmige Schließung der Blockrandbebauung folgt der ortstypischen Parzellierung der Nachbarbebauung und ist in drei Häuser unterteilt – Gebäude Gabrielenstraße, Eckgebäude, Gebäude Rupprechtstraße. Diese Teilung findet sich sowohl in den Grundrissen als auch in den Ansichten wieder und vermittelt einen maßstabsgerechten Umgang mit der ortsuntypischen Größe des Neubaus. Die drei Straßenfassaden sind klar gegliedert in ein Sockelgeschoss, drei Regelgeschosse und ein Dachgeschoss. Eine materialgerechte, differenziert gestaltete, klassische Lochfassade mit hellem, mineralischem Putz und großzügigen Fensteröffnungen halten wir an diesem Ort für angemessen. Die Unterscheidung der einzelnen Häuser findet in der Farbigkeit, der Ausarbeitung der Absturzsicherungen und in den Betonungen durch Putzfaschen statt. Die Gebäudeecke Rupprechtstraße / Gabrielenstraße nimmt im Sinne des klassischen Städtebaus im Gegensatz zum Bestand eine prägende Rolle im Stadtbild ein. Durch die im klassischen Wohnungsbau typische Ecküberhöhung, nimmt der Kreuzungspunkt im Gegensatz zum Bestand seine strukturierende Rolle im Stadtbild ein. Um die Fassaden in ihrer Länge zusätzlich zu gliedern sind Teilbereiche durch Schildwände überhöht, ein Motiv, welches in den Bauten der Umgebung häufig zu finden ist. Im Rückgebäude werden für mehr Offenheit wie auch Privatheit moderne Gestaltungselemente verwendet. Die horizontale Betonung der Geschosse durch eine vortretende Bänderung erzeugt ein modernes Fassadenbild. Durch ähnliche Farbigkeit und Materialität schaffen die Vordergebäude und das Gartengebäude ein gemeinsames Bild, aber unterstreichen die Vielfalt und die Entwicklung im Geviert. &nb Fläche:BGF oberirdisch: ca. 10.200m2 ca. 96 Wohneinheiten 244 PKW-StellplätzeFertigstellung:2021 [ mehr ... ]


27.09.2018

Projektvorstellung Wohnhaus am See

Das neue moderne Wohnhaus entsteht am Rand einer kleinen Siedlung in steiler Hanglage mit Blick über den See und in das bayerische Alpenpanorama. Zwei zweigeschossige Wohneinheiten mit einem gemeinsamen Gartenpool öffnen sich über großzügige raumhohe Öffnungen an allen Gebäudeseiten zur umgebenden Landschaft.   Wohnfläche:ca. 720 m2   Fertigstellung: 2021[ mehr ... ]


26.08.2018

Iconic Awards 2018 – Winner

Wir freuen uns über eine Auszeichnungen beim ICONIC AWARD 2018. In der Kategorie Interior wurde Office in Zürich in der Kategorie Architektur mit dem Label "Iconic Awards 2018: Innovative Architecture – Winner“ ausgezeichnet. Prämiert werden visionäre Gebäude, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie. Der Fokus liegt auf der ganzheitlichen Inszenierung und dem Zusammenspiel der Gewerke im Kontext der Architektur. Die offizielle Preisverleihung findet am 08. Oktober 2018 in der Pinakothek der Moderne in München statt.   Weitere Informationen unter: www.iconic-architecture.com [ mehr ... ]


25.08.2018

Projektvorstellung Umbau und Sanierung des denkmalgeschützten Bürogebäudes der Notarkasse München

Bis zum Jahr 2020 wird das denkmalgeschützte Bürogebäude der Notarkasse München saniert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Neben den Sanierungsmaßnahmen werden auch die Innenräume zu neuen Arbeitswelten, einer auf die heutigen Bedürfnisse angepasste flexible Bürostruktur, umgebaut.   Das repräsentative Geschäfts- und <s> </s>Bürogebäude in der Ottostraße in München ist bereits seit dem Bau des sechs- bis siebengeschossigen Baukomplexes im Jahr 1951 durch den Architekten Emil Freymuth im Besitz der Bayerischen Notarkasse. Der in städtebaulich wichtiger Ecklage situierte Block ist charakterisiert durch hervorgehobene Balkone und das auf zarten Stützen vorkragende Flachdach. Als Bürogebäude der ersten Nachkriegsmoderne, die von der Rasterfassade bestimmt ist, entstand trotz Materialknappheit und Reduktion der Mittel der besondere Wert des Gebäudes durch  die Natursteinfassade aus Marchinger Kalkstein und dem Relief des Künstlers Louis Robert Lippl über dem Haupteingang. Die Herausforderung wird darin liegen, die prägenden Elemente zu erhalten und eine zeitgemäße Neuinterpretation der Büroflächen zugunsten zeitgemäßer Arbeitsplatzkonzepte zu schaffen. Bauherr: Notarkasse München A.d.ö.R. Nutzfläche ca. 3100 m2 Fertigstellung: 2020 [ mehr ... ]


24.08.2018

Neu in der Büroleitung

Mit Wirkung zum 1. August 2018 übernimmt  Christine Sellmeijer die Leitung für den Bereich Internationale Projekte.  Christine Sellmeijer schloss ihr Studium 2000 an der Blocherer Schule Innenarchitektur ab. Mitarbeiterin in verschiedenen Architekturbüros. Seit 2014 arbeitet sie für Landau & Kindelbacher. Wir wünschen viel Erfolg! [ mehr ... ]


31.07.2018

Vote now! UNTERSTÜTZEN SIE UNSER PROJEKT BEIM SBID AWARD

Wir sind auf der Shortlist des diesjährigen „SBID International Design Awards 2018“. Unter der Kategorie "Office Design“ wurde das „Real Estate Office in Zürich“ als Finalist  nominiert. Eine international besetzte Jury wählt die Gewinnerprojekte aus, in die Entscheidung zählt auch das öffentliche Voting auf der Website des „SBID International Design Awards 2018“. Unterstützen Sie unser Projekt - Vote now![ mehr ... ]


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