Landau & Kindlbacher
DEEN
D-E
Keltenmuseum am Glauberg

Ein keltischer Ornament-Knoten bildet die graphische Grundidee des Entwurfs. Das Gebäude interpretiert diesen Knoten räumlich durch ein durchlaufendes Band aus Beton. Durch seine unverwechselbare Form wird das Museum zu einem Landmark und baut bewusst eine positive Spannung zwischen sich und dem Fürstenhügel auf.

Das Band des Knotens umklammert und fokussiert den Grabhügel, die Fundstelle der Statue des Keltenfürsten vom Glauberg. Der Knoten verbindet nicht nur sinnbildlich den Landschaftspark und das Fürstengrab mit dem Glauberg-Plateau, er ist Ausgangs- und Zielpunkt für den Besuch des Archäologischen Parks Glauberg.

Auslober: 

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Fläche:1.900 m2
Wettbewerb:2006
Ankauf